Die einen fliegen nach Argentinien, die anderen fahren nach Frankreich. Viele von uns studieren nicht nur in Mannheim, sondern verbringen mindestens ein Semester im Ausland und erhalten so Einblicke in nachhaltige Projekte, Abläufe und Lebensweisen, die anders sind und inspirieren.

Um die Wohnsituation von ärmeren Menschen zu verbessern baut man z.B.in Argentiniens Armutsvierteln kleine Häuser während man in Deutschland Wohnraum bezahlt. Norwegen diskutiert, ab 2025 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zuzulassen. Dagegen fördert Deutschland Elektrofahrzeuge mit einer Kaufprämie. Die Ziele sind ähnlich, die Wege anders und dennoch haben alle Länder eins gemeinsam: sie finden immer wieder neue, andere Wege, die gleichen Probleme zu mindern und Nachhaltigkeit zunehmend im Alltag zu integrieren.

Einige dieser Wege und Ansätze wird unsere zweite Blogserie in 2017 durch spannende Erfahrungsberichte von Studierenden offenlegen, denn Nachhaltigkeit kennt keine (Länder)grenzen.


Über die Autorinnen:

Cathrin FalkCathrin Falk
CSR/SE
Cathrin studiert BWL und Amerikanistik im Master und hat im vergangen Jahr die Sustainable Food Kampagne geleitet. Sie schreibt Artikel über nachhaltige Start-Ups, joggt gerne mit Freunden am Neckar und arbeitet neben dem Studium im Nachhaltigkeitsbereich.

Mila OngMila Ong
Public Relations
Mila studiert Medien- und Kommunikationswissen­schaften mit BWL an der Universität Mannheim und ist Teil des Public Relations Ressorts. Sie kommt aus einer kleinen gemütlichen Stadt namens Herrenberg bei Stuttgart, hat sich jedoch schon seit Herbst 2016 gut im Jungbusch in Mannheim eingelebt. In ihrer Freizeit liebt sie es neue Dinge zu entdecken und herumzureisen.

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