Vor etwa zwei Wochen machten wir uns mit insgesamt 42 Finities auf den Weg in das idyllische Feriendorf Waldbrunn. Ziel dieses Wochenendes war wieder einmal, sich gegenseitig besser kennenzulernen, an neuen Projekten zu arbeiten und den grenzenlosen Infinity Spirit mitzuerleben. Auch dieses Motivationswochenende war wie immer eine Zeit voller kreativer Zusammenarbeit und langer, unterhaltsamer Nächte…

Doch wie verlief unser Wochenende genau? Na, das werden wir Euch gerne und ausführlich schildern:

Freitagmorgen, 10 Uhr: Es regnet, doch die Finities sind schon fleißig am Arbeiten. Im Rahmen eines Ideation Workshops wurden existierende Ideen für zukünftige Projekte weiterentwickelt, sowie ihre Machbarkeit, ihr Innovationsgrad und ihr Wirkungspotenzial diskutiert. Unterstützt wurden wir von externen Mentor*en Lilli Leirich von der DHBW, und Sebastian Blumberger von Accenture, die durch ihre berufliche Erfahrung uns bei den Lösungswegen geholfen, uns mit unseren Ideen in die richtige Richtung gelenkt und uns sehr hilfreiches Feedback gegeben hatten. Dadruch kamen wir bis zum Nachmittag auf vielversprechende Ergebnisse, die sich auch in Zukunft umsetzen lassen werden.

„Top Motiviert!“   „Work hard, play hard!“   „Schöne Zeit!“  

Nach einer kleinen Erholungspause zu Hause, ging es vom Hauptbahnhof in Mannheim los ins Motivationswochenende. Einmal umgestiegen und ein paar Meter gegangen kamen wir im ruhigen Feriendorf Waldbrunn im Odenwald an. Unsere insgesamt 42 Finities wurden auf 7 Hütten aufgeteilt, in denen direkt die erste Teambuilding-Aufgabe gemeistert wurde: Zusammen das Abendessen vorbereiten. Denn hier war Selbstverpflegung angesagt: Das leckere Essen wurde dann im Gemeinschaftsraum in der ganzen Gruppe ratzeputz aufgegessen. Und dann ging der richtig spaßige Teil des Abends los, denn nach der ganzen Arbeit vom Tag hatten wir uns ein wenig Freizeit gänzlich verdient. Es wurden Spiele gespielt, geredet, gelacht und zusammen musiziert. Alles in einem haben wir einen sehr schönen ersten Tag verbracht.

„Ich finde, dass es nicht unbedingt diesen EINEN Moment gab, der am besten war, sondern, dass das ganze Wochenende mega schön war. Vor allem fand ich es mega toll, so viele Leute besser kennen gelernt zu haben, die ich zwar vorher durch Infinity schon kannte, aber mit denen ich nicht viel zu tun hatte.“

Trotz Schlafmangel ging es früh am nächsten Morgen mit der Ressort-Arbeit los. Hierfür konnte jedes Ressort zusammenkommen, seine Strategie und Projekte für den Rest des Semesters besprechen. In der Mittagspause wurde dann das altbekannte, gespendete Gebäck von Grimminger mit Gemüse und Dips gegessen. Somit hatten wir noch einmal die Chance Kraft zu tanken bevor es dann mit der Taskforce-Arbeit losging. Es wurde an verschiedenen Projekten gearbeitet, wie dem für das kommende Semester geplanten Nachhaltigkeitsfestival, dem Projekt “Consume Coaches” und der Flyer-App. Eine weitere Gruppe hat sich nochmals mit den Ergebnissen des Workshops des Vortages beschäftigt.

„Alle Themen haben wirklich Respekt verdient! Ich als Neuling habe erst jetzt gemerkt, wieviel Arbeit dahintersteckt!“

Um auch aktiv an dem Wochenende nachhaltig zu sein, wurde ein Upcycling-Workshop gestartet. Einige der Finities haben sich damit beschäftigt, aus leeren Milchtüten Stiftehalter oder Blumentöpfe zu basteln. Die anderen haben aus alten Flyern nachhaltige Mode, wie zum Beispiel Sandalen aus Altpapier, hergestellt. Die Stimmung war locker, lustig und die Ergebnisse konnten sich mehr als sehen lassen.

Den ganzen Tag über schrieben viele außerdem noch kleine Zettelchen für die „Briefkästen“. Eine bereits bekannte Tradition, in der für jedes Infinity-Mitglied ein Briefumschlag mit dem jeweiligen Namen an die Wand geklebt wurde. Nun konnte man sich gegenseitig Komplimente hinterlassen und am Sonntag hat jeder seinen Briefumschlag bekommen.

„Das persönliche Highlight für mich war es, am Sonntags morgens die Briefe zu öffnen und zu merken, dass man Teil einer so tollen Gemeinschaft sein kann.“

Abends gab es dann, nach einem weiteren gemeinsamen Kochen, das lang ersehnte warme Abendessen und trotz eines anstrengenden Tages, war die Stimmung sehr heiter.

Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen war das Motivationswochenende auch schon wieder vorbei. Doch bevor es wieder zurück nach Mannheim, zurück in den Alltag, ging, wurde natürlich noch das traditionelle Gruppenfoto gemacht.

Trotz anfänglichem Regen, blieb eines das Wochenende über bestehen: die positive, ideenreiche Stimmung.

„Mir hat am besten gefallen, dass man mit so vielen tollen Menschen zusammen ein ganzes Wochenende verbringen kann und gleichzeitig so viele neue schöne Erfahrungen gesammelt hat!“


Über die Autorinnen:









Ann-Cathrin Micus
Public Relations
Ann-Cathrin ist im 2. Semester Bachelor of Education mit Französisch und Englisch als Hauptfächern. In ihrer Freizeit mag sie es zu reisen, Sport zu treiben und sich bei schönem Wetter draußen aufzuhalten.